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Wenn die Nacht zur Qual wird

Schlafstörungen erfolgreich behandeln

Ein guter Schlaf ist wichtig, um gesund, fit und vital zu bleiben. Ohne die nächtliche Ruhe können sich Körper, Geist und Seele nicht erholen. Die so dringend benötigte Regenerationsphase fehlt, lebenswichtige Erneuerungsprozesse finden nicht statt. Gleichzeitig schwächt der Schlafmangel das Immunsystem, was langfristig zu verminderter Belastbarkeit und Krankheit führt. Das innovative und ganzheitliche Konzept der Integrativen Medizin am Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn bewirkt, dass Betroffene wieder tief und entspannt schlafen können.

 

 

   

 

 

 

 

  1. Guter Schlaf – Erholung für Körper, Geist und Seele

  2. Was im Schlaf passiert

  3. Schlafstörungen können gefährlich sein

  4. Die verschiedenen Schlafstörungen

  5. Schlafmittel sind keine Lösung

  6. Gründliche Diagnose vor der Therapie

  7. Nitrosativer Stress als Ursache von Schlafstörungen

  8. Übersäuerung – mehr als jeder zweite Schlafpatient leidet daran

  9. Somnoimmunologie – das Immunsystem ruht nicht

  10. Ganzheitliche Schlaftherapie greift ursächlich an

  11. Nach der Therapie: Das beugt erneuten Schlafstörungen vor

  12. Arzt-Interview: Gesunder Schlaf ist Ausdruck innerer Harmonie

  13. Test: Wie erholsam ist Ihr Schlaf?

  14. Buchtipp

  15. Kontakt und weitere Informationen
  16.  

     

    1.       Guter Schlaf – Erholung für Körper, Geist und Seele

     

    Schlaf ist wichtig für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Während der nächtlichen Schlafphasen erho­len sich Körper, Geist und Seele. „Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir im Schlaf“, erklärt Dr. med. Marie-Luise Hanus vom Schwarzwald MedicalResort Obertal in Baiersbronn. „Atmung und Herz­schlag verlangsamen sich, Blutdruck und Körpertemperatur fallen ab, die Erregbarkeit des Nerven­systems lässt nach.“  Der Organismus nützt die nächtliche Aktivitätspause nicht nur zur Erholung, sondern auch zur Regeneration. Dies bewirkt das in der Hirnanhangdrüse gebildete Wachstumshormon Somato­tropin. Wäh­rend des Schlafs regt es die Erneuerung des Körpergewebes an – Muskel-, Organ- und Binde­gewebe ebenso wie das der Knochen und Knorpel.  Auf diese Weise sorgt es jede Nacht für eine umfas­sende „Runderneuerung“ des Körpers und bremst den vorzeitigen Alterungsprozess. Gleichzeitig arbeitet das Immunsystem auf Hoch­tou­ren, um Krankheitserre­ger, Stoffwechselrückstände oder andere Ge­sund­heits­gefahren zu beseitigen. Ausreichend Nachtschlaf ist also wichtig, um gesund, vital und fit zu bleiben. Das gilt vom Säugling bis zum Greis, wobei die notwendige Schlafmenge mit dem Alter abnimmt. Säug­linge benötigen bis zu 16 Stunden Schlaf am Tag, Klein­kinder zehn bis zwölf Stunden, Jugendliche acht bis zehn Stun­den und Erwachsene sechs bis acht Stunden. Alte Menschen kommen mit noch weniger Schlaf aus – manchen reichen fünf bis sechs Stunden.

     

     

    2.       Was im Schlaf passiert

     

    Ein gesunder Nachtschlaf verläuft in drei verschiedenen Phasen, die sich im Wesentlichen durch die Schlaftiefe und dadurch, ob wir träumen oder nicht, unterscheiden. Die Bezeichnung der Schlafphasen ist von den Augenbewegungen abgeleitet, die während des Schlafs stattfinden (REM = Rapid Eye Move­ment). Einzelne Schlafphasen können sich während einer Nacht abwechselnd wiederholen und mehrfach vorkommen. Objektiv messbar sind die Schlafphasen mit dem Elektroenzephalogramm (EEG), das die Gehirnaktivität ableitet und für den Schlaf typische Hirnströme (Wellen) feststellen kann.

    Non-REM Schlafphase 1: Während des Einschlafens nimmt die Gehirnaktivität ab und die Muskeln ent­spannen sich. Diese Phase dauert etwa 10 Minuten.

    Non-REM Schlafphase 2: Die Muskeln entspannen sich weiter, die bewusste Wahrnehmung der Umge­bung lässt nach. Kleinere Störungen werden nicht mehr registriert, heftige allerdings schon und lassen uns aufschrecken. Diese Phase dauert etwa 30 bis 60 Minuten und kommt jede Nacht öfter vor.

    Non-REM Schlafphase 3: Der Schlaf ist sehr tief, selbst laute Geräusche werden nicht mehr wahrge­nommen. Diese Phase dauert zwischen 20 und 30 Mi­nuten.

    REM Schlafphase: Während in anderen Schlafphasen nur leicht geträumt wird, sind Träume jetzt beson­ders intensiv. Es finden heftige Augenbewegungen statt. Diese Phase dauert von wenigen Minuten bis zu einer Stunde und wiederholt sich pro Nacht bis zu sechsmal.

     

     

     

    3.       Schlafstörungen können gefährlich sein

     

    Wer eine Nacht oder ein paar Nächte hintereinander schlaflos im Bett liegt, braucht sich keine Sorgen zu machen. Bedenklich aber wird es bei Schlafstörungen auf Dauer, worunter 27 Prozent aller Frauen und 13 Prozent aller Männer leiden (Robert Koch Institut, Berlin). Bei 9 bis 13 Prozent aller Deutschen liegen chronische Schlafstörungen vor (ebenfalls Robert Koch Institut). Das ist dann der Fall, wenn die Schlafstö­rungen länger als einen Monat anhalten. Dr. Marie-Luise Hanus: „Immer mehr Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Schlafstö­rungen oder Schlafmangel erhebliche Risikofaktoren für das Entstehen von Krankheiten sind.“

     

    Das Herzinfarktrisiko ist doppelt bis dreimal so hoch (Occupational and Environmental Medicine, Bd. 59, S. 447, das Risiko für andere Herzkrankheiten steigt um 45 Prozent (Brigham Krankenhaus Boston; Archives of Internal Medicine Nr. 163, S. 205).

    ►Das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 steigt bei weniger als sechseinhalb Stunden Schlaf pro Nacht (Universität Chicago, Illinois). Zwar versucht der Organismus dem entgegen zu wirken, indem er bei Kurz­schläfern die Insulinausschüttung um bis zu 50 Prozent steigert. Allerdings ist der Körper nicht mehr in der Lage, das Insulin zur Steuerung des Zuckerstoffwechsels optimal auszunützen, da die Insulinempfindlich­keit – und damit auch die Insulinverwertbarkeit – insgesamt um mehr als 40 Prozent nachlässt.

    ►Schlechtschläfer weisen eine um bis zu 74 Prozent erhöhte Wahrscheinlichkeit auf, Überge­wicht zu entwickeln (National Health and Nutrition Examination Survey und Studie der Yale Universität, New Ha­ven). Verantwortlich sind dafür so genannte Hypocretin-Neuronen im Gehirn. Bei durch Schlaf­mangel verursachtem Stress versetzen sie den Organismus in erhöhte Alarmbereitschaft, die gleichzeitig einen erhöhten Energiebedarf signalisiert, was wiederum zu Hungergefühlen führt.

    ►Gehen Schlafstörungen mit nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe) einher, erhöht sich das durch­schnittliche Komplikationsrisiko nach Operationen von 9 auf 24 Prozent (Mayo Clinic Proceedings 09/2001). Selbst ohne Komplikationen dauerte der Klinikaufenthalt nach der gleichen Operation im Durch­schnitt zwei Tage länger wie bei Personen mit gesundem Schlaf.

    ►Schlafmangel schwächt das Immunsystem (Carnegie-Mellon-Universität, Pittsburgh). Eine regelmäßige Schlafdauer von weniger als sieben Stunden verdreifacht das Infektionsrisiko. Der Grund: Bei Kurzschlä­fern ist die Bildung von Antikörpern deutlich herabgesetzt (Universitätsklinik Lübeck).

    ►Die Schwächung des Immunsystems spielt vermutlich ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung von Brustkrebs (International Agency Research of Cancer). Frauen, die nachts häufig aufwachen und nicht durchschlafen, haben ein um zwei Drittel höheres Brustkrebsrisiko (Am J Epidemiology  2006;164:358)

    ►Schlafmangel oder –störungen sind eine der Hauptursachen für das Entstehen des Burnout-Syndrom (Karolinska-Institut, Stockholm). Starker Stress alleine reicht dazu nicht aus. Erst wenn zusätzlich noch der regene­rierende und gesunde Schlaf fehlt, kann es zu der krankhaften seelischen und körperlichen Erschöpfung kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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